Ohne Trachtentasche geht es bei den Damen einfach nicht

Materialien und Formen der Trachtentasche

Die Materialien, die bei der Herstellung einer Trachtentasche verwendet werden, finden sich auch in der Trachtenmode wieder. Die Taschen können insbesondere aus echtem Leder, Fell, Seide, Filz oder Samt gefertigt sein. Es gibt sie in rundlichen, herzförmigen und eher länglichen, auch eckigen Formen und mit unterschiedlichem Fassungsvermögen und "Innenleben". Besonders traditionsbewusste Damen bevorzugen die klassische Bügeltasche, vielleicht sogar mit Gobelin. Des weiteren begegnen uns immer wieder Beutel mit Zugbändern.

Braune oder schwarze Ledertaschen sind wahlweise in Veloursleder oder Nappaleder erhältlich, teilweise wird auch beides effektvoll kombiniert. Applikationen aus unterschiedlichen Materialien geben einer Trachtentasche häufig erst das eigentlich Volkstümliche. Zum Dekor können schlichte oder ziselierte Silberschnallen und traditionell gestaltete Silberherzen gehören, aber auch Naturmotive wie das traditionelle Edelweiß und andere aufgesetzte Blüten haben hier häufig ihren Platz. Ergänzt werden diese Gestaltungselemente gelegentlich durch farblich abgesetzte Steppnähte.

Die Trachtentasche und ihre praktischen Seiten

Natürlich erschöpft sich die Funktion einer Trachtentasche nicht in ihrem hübschen Aussehen - sie muss den Damen auch einen praktischen Nutzen bieten. Manch eine Trachtenträgerin liebt es ja, für alle Fälle fast den halben Haushalt dabeizuhaben, da darf auch diese Tasche nicht zu klein sein. Innentaschen sind hier von Vorteil, damit frau wichtige Dinge leicht wiederfindet. Heutzutage muss auch bei einer Trachtentasche nicht auf eine eingearbeitete Handytasche verzichtet werden. Wichtig ist ebenso die Handhabung, insbesondere die Entscheidung, ob es eine Handtasche mit Handschlaufe oder Henkeln oder aber eine praktische Umhängetasche sein soll. Wer flexibel sein möchte, findet auch im Trachtenbereich Umhängemodelle mit Henkeln in Form von Kordeln, Flechtbändern, Ketten oder Lederriemen, die Schulterriemen sind zum Teil abnehmbar.
Des weiteren sollten die Damen ihre Taschen leicht öffnen können, ohne dass diese jedoch von selbst aufgehen können. Hier reichen die Möglichkeiten vom heute gängigen Magnetverschluss über die Schnalle bis zum Zugband. Samt und Seide sind wunderschön, eignen sich aber weniger gut, wenn die Tasche bei Regengefahr im Freien zum Einsatz kommen soll.
 

Fast unbegrenzte Kombinationsmöglichkeiten!

So schön eine Tasche auch schon für sich genommen sein kann - sie wirkt selten allein. Im Prinzip lässt sich fast jede Trachtentasche mit jedem Stil kombinieren, ob Tracht oder Standardkleidung, ob Dirndl oder kurzer Trachtenlederhose, ob Trachtenbluse oder Karohemd. Rustikales kann mit Romantischem spielerisch "kommentiert" werden, und viele Damen lieben es, mit einem Täschchen Farbakzente zu setzen. Besonders gut wirkt es natürlich, wenn sich Materialien, Farben oder auch Formen der Tasche an der Kleidung wiederfinden. Deshalb ist es nicht völlig ohne Bedeutung, zu welchen Kleidungsstücken sie getragen wird. Experimentierfreudige Damen haben mit Trachtentaschen jedenfalls ein endloses Betätigungsfeld!
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